Ich bin ein Sklave der angebeteten Füße der verehrten Lady Nadeesha

 

Diese Website, Lady-Nadeesha.de, gehört den angebeteten Füßen der Lady Nadeesha, sie wird jedoch von mir bezahlt und gepflegt.

Warum ich das tue?
Der Grund hierfür ist einfach: Die verehrte Lady Nadeesha ist meine Herrin und ich bin ein Sklave Ihrer angebeteten Füße.

 

 

Wie es dazu gekommen ist?
Ich habe Bilder der angebeteten Füße der verehrten Lady Nadeesha im Internet gefunden und mir wurde heiß und mein Herz begann wild zu pochen und ich wusste, dass ich mich diesen bezaubernden, angebeteten Füßen unterwerfen möchte. Und das habe ich dann nach einem persönlichen Kontakt zu der verehrten Lady Naddeesha auch per Vertrag getan und bin aufgrund dessen nun ein ergebener Sklave ihrer angebeteten Füße.

Und warum denn gleich ein Vertrag? Und ist der denn überhaupt rechtsgültig?
Zunächst einmal war es mir ein Bedürfnis, mein Verhältnis zu den angebeteten Füßen der verehrten Lady Nadeesha zu dokumentieren und damit auch Fakten zu schaffen, die ihren angebeteten Füßen auch eine praktische Macht über mich verleien. Denn anderenfalls ist so eine Unterwerfung ja praktisch nichts wert.
Zudem - und das ist ein ganz entscheidender Punkt - wollte ich auch Rechtssicherheit für die verehrte Lady Nadeesha, für den Fall, dass sie einmal Sanktionen gegen mich für erforderlich halten sollte.
Aber die Rechtsgültigkeit seines solchen Vertrages ist tatsächlich eine knifflige Angelegenheit. Zum Beispiel wären hier Worte wie "Sklave" oder "Eigentum" bezüglich meiner Person natürlich eigentlich schon für sich genommen ein KO-Kriterium. Auch eine unzweifelhafte Einseitigkeit (die verehrte Lady Nadeesha ist alleinige Nutznießerin und ich, der Sklave, muss immer nur geben) könnte natürlich zur Sittenwidrigkeit des Vertrages führen.
Sofern die Vertragsinhalte jedoch diese Punkte achtsam berücksichtigen und wenn die Inhalte auch darüber hinaus "anständig" formuliert sind und den Willen zu einer rechtlichen Sinn- und Ernsthaftigkeit erkennen lassen, so sollte ein solcher Vertrag seinen Zweck auch nicht im Wesentlichen verfehlen.
Ich habe als Autor "Lanvi Pasyon" unter dem Titel "Sklavenverträge" auch schon mal ein kleines Buch zu diesem Thema veröffentlicht, da es mir, wie ihr euch nach meinen Ausführungen hier wahrscheinlich schon vorstellen könnt, sehr am Herzen liegt.
Nun denn, mein Vertrag mit der verehrten Lady Nadeesha ist zwar zunächst eine Vereinbarung über meinen regelmäßigen Erwerb bezaubernder Bilder ihrer angebeteten Füße, er regelt aber auch meine Pflicht, ihren angebeteten Füßen nach ihren Wünschen zu dienen und ihr Recht, mich für Ungehorsam gegenüber ihren angebeteten Füßen in einer beschriebenen Weise zu bestrafen, ohne dass sie hierfür Repressalien befürchten muss. Zudem regelt der Vertrag, dass mögliche Interventionen meinerseits, unangenehme zivilrechtliche Folgen für mich haben könnten.
Aufgrund dessen verleit der Vertrag den angebeteten Füßen der verehrten Lady Nadeesha eine tatsächliche Macht über mich.
Tja, und dadurch, dass wir diese Punkte vertraglich festgehalten haben, kann ich all das nun auch nicht verleugnen oder gar ungeschehen machen. Und das genau war damals sowohl mein Wunschtraum, als auch ist es nun für den Rest meines Lebens die Geißel, die ich zu tragen habe. Und dieses tue ich zwar zumeist mit erregter Freude aber machmal eben auch mit schweißtreibender Furcht vor der Macht von Lady Nadeesha und ihren angebeteten Füßen und vor alle dem, was sie mit mir tun kann, wenn sie nur will. Denn gemäß Vertrag gilt unsere Vereinbarung zeitlich begrenzt!

OK, soviel erstmal zu meiner Motivation.
Wenn Ihr Interesse habt, mir ein paar Kommentare und/oder Anregungen/Fragen zu hinterlassen, würde ich mich sehr freuen und euch natürlich auch gern ausführlich antworten. :-)